Umwelt - Rekultivierung
Jeder Eingriff in die Natur, sei es durch Straßen- oder Siedlungsbau und nicht zuletzt durch Kiesabbau, wird ökologisch kritisch betrachtet. Und doch sind all diese Maßnahmen zur Aufrechterhaltung unserer Infrastruktur und Lebensqualität unerlässlich.
Statistisch gesehen verbraucht jeder Bundesbürger pro Jahr 8 to Sand und Kies. Wichtig und maßgeblich ist aber, wie im Zuge dieser Maßnahmen mit der Natur umgegangen wird.
ISARKIES hat in der verantwortungsbewussten Nachfolgenutzung rechtzeitig eine Vorreiterposition eingenommen und bewiesen, dass Ökologie und Ökonomie durchaus in Einklang zu bringen sind. Angestrebt wird durch die Geschäftsführung, dass die Flächen, welche nach dem Kiesabbau über die Renaturierung der Allgemeinheit wieder zur Verfügung gestellt werden, wertvoller sind als vor Beginn des Kiesabbaus.
Nachdem unter kostenseitiger Betrachtung sinnvollerweise weniger wertvolle, also preisgünstigere Grundstücke für einen Kiesabbau ins Auge gefasst werden, ist als Folge der Rekultivierung eine ökologisch wertvollere Nutzung durchaus realisierbar. Dies vor allen Dingen dann, wenn z. B. aus landwirtschaftlichen Nutzflächen Naherholungsbereiche für erholungsbedürftige Menschen in Ballungsbereichen geschaffen werden. Als beispielhaft gelten hier die abgebildeten Naherholungsanlagen „Wörther-See“ und „Aquapark Moosburg“. Dies gilt auch für die entstehenden, wertvollen Feuchtbiotope. Die hier vorzufindende Flora und Fauna wäre ansonsten bereits aus unserer Region verschwunden.
